Du bist nicht allein. Es gibt einen Ausweg aus der Sucht.
Gefangen in Sucht oder Vergangenheit? Wir verstehen dich, weil wir denselben Weg gegangen sind.


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du bist in Drogen- oder Alkoholabhängigkeit geraten oder warst im Gefängnis wegen einer kriminellen Handlung und siehst keinen Ausweg? Du bist nicht der erste, der mit diesen Problemen zu kämpfen hat. Menschen, die dich verstehen können, weil sie das alles auch erlebt haben und mit Gottes Hilfe frei und glücklich geworden sind, warten auf deinen Anruf, um dir zu helfen.
„Bethesda“ kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Haus der Barmherzigkeit. So wie Jesus einst Menschen an Leib und Seele heilte, möchten wir dir anbieten, den Glauben an Jesus Christus als heilendes Konzept für dein eigenes Leben anzunehmen.
Das Haus Bethesda bietet seinen Bewohnern ein abstinentes Lebensumfeld. Wir können bis zu zwölf Gäste (so nennen wir unsere Therapieteilnehmer) beherbergen. Das Zusammenleben ist geprägt von strukturierten Tagesabläufen mit einem hohen Anteil an Gemeinschaft und fördernden Maßnahmen.
Unsere Hilfe zur Aufarbeitung persönlicher Schwierigkeiten umfasst folgende Bereiche:
Gruppengespräche: Wir führen täglich ein Gruppengespräch anhand eines Bibeltextes durch. Dadurch erhält der Tag Ausrichtung, Sinngebung und Lebensorientierung.
Arbeitstherapie: Wir bieten ein Arbeitstraining auf den Gebieten der Hauswirtschaft, der Viehwirtschaft, der Gartenarbeit und von verschiedenem Handwerk an.
Unterricht: Wir vermitteln suchttherapeutische Themen, Lebens- und Sozialkunde (Gesellschaft und Arbeitswelt) sowie Inhalte christlichen Glaubens und christlicher Ethik.
Einzelgespräche: Hier werden persönliche Folgen der Sucht aufgearbeitet und Teilziele zur neuen Lebensgestaltung angestrebt.
Wir unterstützen dich dabei, die typischen Kennzeichen der Abhängigkeit – wie Fremdbestimmung durch Zwänge, Realitätsflucht oder Beziehungsschwierigkeiten – zu überwinden.
Unser Ziel ist:
Der Abbau des Suchtverhaltens.
Die Befähigung zur Gemeinschaft und soziales Verhalten.
Die Einübung von persönlicher Verantwortung.
Ein realitätsbezogenes Verhalten und Arbeitstraining.
Dauer: Die Aufenthaltsdauer beträgt in der Regel mindestens 6 Monate. Im Anschluss kann eine Adaptions- und Nachsorgephase erfolgen.
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